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FrĂŒhhelladikum
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Als FrĂŒhhelladikum bezeichnet man die frĂŒheste der insgesamt drei Phasen der helladischen Periode, wie die Bronzezeit auf dem griechischen Festland genannt wird. Da mit ihm die EinfĂŒhrung der Kenntnis um die Metallverarbeitung einherging, markiert es den Übergang vom Neolithikum in die Metallzeit. Nach gĂ€ngiger Periodisierung folgt dem FrĂŒhhelladikum das Mittelhelladikum, das wiederum dem SpĂ€thelladikum vorausgeht, jener Epoche, in der mit der mykenischen Kultur in Griechenland die erste Hochkultur des europĂ€ischen Festlands entstand. Geographisch umfasst der Begriff „helladisch“ Zentralgriechenland (Phokis, Böotien, Attika), die Peloponnes (Korinth, Argolis), Thessalien und die griechischen Inseln ohne die Kykladen. Die Datierung des FrĂŒhhelladikums ist immer noch unsicher;cite-ref-1[1] sein Beginn wird heute in der Regel um 3100/3000 v. Chr. angesetzt, sein Ende um 2000 v. Chr.cite-ref-fors-n-2-0[2] Damit entsprechen dem FrĂŒhhelladikum die frĂŒhminoischen Epoche Kretas, die frĂŒhe Phase der Kykladenkultur sowie in etwa Troja I–IVcite-ref-3[3] und das Alte Königreich Ägyptens.

Da die frĂŒhesten Ă€gĂ€ischen Schriftquellen (Linear A und Linear B) aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. stammen und die Mythen und frĂŒhgriechische Literatur keinesfalls vor 1200 v. Chr. aufgezeichnet wurden, basieren wissenschaftliche Erkenntnisse zur griechischen FrĂŒhbronzezeit fast ausschließlich auf archĂ€ologischen Methoden. Die archĂ€ologische Erforschung des FrĂŒhhelladikums begann am Anfang des 20. Jahrhunderts. Zu den wichtigsten ausgegrabenen frĂŒhbronzezeitlichen Siedlungen in Griechenland gehören Korakou, Zygouries und Tsoungiza in Korinthia, Ägina-Kolonna im Saronischen Golf, Lerna und Tiryns in der Argolis, Manika auf Euböa sowie Eutresis in Böotien. Das wohl bekannteste GebĂ€ude der gesamten Epoche stellt das sogenannte Haus der Ziegel in Lerna dar.

Die frĂŒhbronzezeitliche Bevölkerung Griechenlands lebte in meist unweit der KĂŒste gelegenen Siedlungen, die nicht selten befestigt waren. Sie betrieb Ackerbau, Viehzucht und Fischerei,cite-ref-4[4] und es gab Kontakte mit anderen Kulturen des Mittelmeerraums, etwa den Kykladen.cite-ref-5[5] Die Kenntnis um die Schmiedekunst ist archĂ€ologisch belegt. Die ĂŒber Generationen von ArchĂ€ologen und Althistorikern anerkannte These, im FrĂŒhhelladikum II/III seien die Indogermanen nach Griechenland eingewandert, wird seit den 1990er Jahren zunehmend bezweifelt. Manche Forscher halten eine Einwanderung bereits in neolithischer Zeit oder im FH I fĂŒr wahrscheinlich.

Contents

‱ Architektur
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Forschungsgeschichte

Pionierarbeit bei der Erforschung der Bronzezeit auf dem griechischen Festland leisteten am Ende des 19. Jahrhunderts vor allem deutsche ArchĂ€ologen: So wurden erste Grabungen in Olympia unter Leitung Ernst Curtius’ sowie in Mykene und Tiryns unter Leitung Heinrich Schliemanns durchgefĂŒhrt. Das Hauptinteresse galt jedoch in dieser Phase der klassischen Antike bzw. der spĂ€ten Bronzezeit, zumal Schliemann beabsichtigte, durch seine Arbeit die Mythen Homers zu verifizieren. Bei seinen Grabungen, die darauf abzielten, möglichst schnell zu den Überresten aus der Zeit des Trojanischen Krieges zu gelangen, zerstörte er nicht selten die Siedlungsschichten aus frĂŒheren Epochen. In Tiryns ergaben die spĂ€teren Grabungen unter der Leitung von Wilhelm Dörpfeld, Kurt MĂŒller und Georg Karo, die in den Jahren zwischen 1905 und 1929 durchgefĂŒhrt wurden, weitere RĂŒckschlĂŒsse auf die einstmals herausragende Bedeutung der Stadt in prĂ€historischer Zeit. FĂŒr die helladische Periode bedeutend waren außerdem die Ausgrabungen in Orchomenos (zunĂ€chst Schliemann, dann Heinrich Bulle), Argos (Carl Wilhelm Vollgriff), Agia Marina in Phokis (Georgios Sotiriadis), Chaironeia (Alan Wace, Maurice S. Thompson) sowie Gonia und Yiriza in Korinthia.cite-ref-6[6]

Einen Meilenstein fĂŒr die archĂ€ologische Erforschung des FrĂŒhhelladikums stellte die Ausgrabung Korakous in der NĂ€he Korinths 1915–1916 unter Leitung Carl William Blegens dar.cite-ref-7[7] Auf ihr beruht die erste Klassifizierung der helladischen Keramikstile.

Weitere Ausgrabungen frĂŒhhelladischer Siedlungen, etwa in Zygouries (1921–1922),cite-ref-8[8] Asea Paleokastro (1930er Jahre)cite-ref-9[9] oder Mastos im Berbatital (1937)cite-ref-10[10] lieferten zwar weitere Informationen zur frĂŒhhelladischen Epoche, vor allem zur Architektur, blieben jedoch alle im Vergleich zur Ausgrabung Lernas, die von 1952 bis 1958cite-ref-11[11] unter Leitung John Langdon Caskeys erfolgte, zweitrangig.cite-ref-pullen19-12-0[12] Als ebenfalls bedeutend hat sich das in einer ersten Phase 1924–1927 von Hetty Goldman, in einer zweiten Phase in den 1950er Jahren ebenfalls von Caskey ausgegrabene Eutresis erwiesen.cite-ref-13[13] Die Ergebnisse der Ausgrabungen von Lerna, bei der Caskey insgesamt sieben (mitunter auch noch neolithische) Schichten unterschied,cite-ref-14[14] beeinflussten das Bild von der Epoche nachhaltig, zumal Caskey mit ihnen auch die Einwanderung der Indogermanen nach Griechenland neu datierte (siehe Kontroverse um die indogermanische Einwanderung).

WĂ€hrend die Nekropole von Manika (auf Euböa) bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt worden war, gelang es erst 1953, die zugehörige Siedlung zu lokalisieren. 1973 entdeckte Adamantios Sampson weitere GebĂ€ude, und im Laufe der folgenden Grabungen stellte sich Manika mit einer FlĂ€che von 80 ha als die bisher grĂ¶ĂŸte bekannte frĂŒhhelladische Siedlung heraus.cite-ref-15[15]

Chronologie

Die bis heute gebrĂ€uchliche Chronologie fĂŒr die Ă€gĂ€ische Bronzezeit geht auf den britischen ArchĂ€ologen Arthur Evans zurĂŒck, der wĂ€hrend seiner Ausgrabungen in Knossos (Kreta) die erste Chronologie der minoischen Kultur konstruierte. Er orientierte sich dabei hauptsĂ€chlich an der Stratigraphie – den aufeinanderfolgenden Siedlungsschichten, die die Reihenfolge fĂŒr die Keramikstile angeben sollten. Evans, der dachte, die minoische Kultur hĂ€tte sich Ă€hnlich wie die Ă€gyptische entwickelt (was in der heutigen Forschung als widerlegt gilt), teilte deshalb in Analogie zum Alten, Mittleren und Neuen Reich des alten Ägypten die minoische Kultur in drei Phasen ein: FrĂŒhminoikum, Mittelminoikum und SpĂ€tminoikum.cite-ref-16[16] Es war auch Evans, der in seinem Monumentalwerk The Palace of Minos erstmals den Begriff „helladic“ verwendete.cite-ref-caskeyaegeanterm-17-0[17]

Infolge der Ausgrabungen von Korakou gelang es Carl Blegen gemeinsam mit Alan Wace, der Ausgrabungen in Mykene durchfĂŒhrte, eine Klassifizierung der Keramikstile der vormykenischen Perioden vorzunehmencite-ref-pullen19-12-1[12] und die erste helladische Chronologie ĂŒberhaupt auszuarbeiten, nach der die Evan’sche Dreiteilung der kretischen Bronzezeit auf das Festland ĂŒbertragen wurde.cite-ref-18[18] Blegen und Wace veröffentlichten ihre Ergebnisse erstmals 1918 in ihrem Artikel The Pre-Mycenaen Pottery of the Mainland, detailliertere Ergebnisse brachte Blegens 1921 erschienenes Buch Korakou. A prehistoric settlement near Corinth.cite-ref-19[19] Hier verwandte Blegen auch erstmals die feinere Unterteilung in die Substufen FH I, II und III.cite-ref-20[20]

Diese relative Chronologie hat sich bis heute gehalten und wurde nicht nur auf das griechische Festland, sondern auch auf die Kykladen ĂŒbertragen, obgleich sie Probleme birgt, wie etwa die Tatsache, dass Evans Keramikstile und Perioden den gleichen Namen gab, letztere sich jedoch oft ĂŒberschneiden.

Bis zu den britischen Ausgrabungen in Lerna war eine genauere zeitliche Abgrenzung von FH II und der nachfolgenden Phase FH III nicht bekannt. Ebenso war es bis zu Caskeys Grabungsarbeiten in Eutresis 1958 unmöglich, der Periode FH I absolute Daten zuzuordnen.cite-ref-21[21] Infolge weiterer archĂ€ologischer Arbeiten Mitte der 1960er Jahre in Lefkandi auf der Insel Euböa, einer Siedlung, bei der man zunĂ€chst davon ausging, sie sei parallel zur FH-III-Periode auf dem griechischen Festland einzuordnen, entwickelte Colin Renfrew 1972 in seinem Buch The Emergence of Civilization: the Cyclades and the Aegean in the Third Millennium BC ein neues chronologisches System.cite-ref-caskeyaegeanterm-17-1[17]cite-ref-22[22] Er klassifizierte die frĂŒhhelladische Periode daraufhin – statt wie zuvor Wace und Blegen nach zeitlichen Abschnitten – gemĂ€ĂŸ den Namen der einzelnen Kulturgemeinschaften, die in FH I, II oder III existierten. FH I entsprach bei ihm der Eutresis-Kultur, FH II nannte er Korakou-Kultur und FH III Tiryns-Kultur. Diesem Schema zufolge entsprach Lefkandi I gleichzeitig auch der Tiryns-Kultur, eine Ansicht, die 1979 von Jeremy B. Rutter widerlegt wurde.cite-ref-pullen533-23-0[23] Er fand heraus, dass die Lefkandi-Kultur in Wahrheit vielmehr der Periode FH II, d. h. Renfrews Korakou-Kultur entsprĂ€che. Seit der Mitte der 1970er Jahre wird Renfrews Modell zunehmend abgelehnt.cite-ref-lesson-3-24-0[24]

| Absolute Datierung | Klassische Chronologie (Blegen, Wace) | Klassische Chronologie (Blegen, Wace) | Modell nach Renfrew (leicht modifiziert) [ 24 ] | Lerna (Caskey) | Eutresis | Nord-ÄgĂ€is |
|---|---|---|---|---|---|---|
| | SpÀtes Neolithikum | SpÀtes Neolithikum | | Lerna I und II [ 25 ] | Eutreis I | |
| 3100/3000–2650 v. Chr. | FrĂŒhhelladikum I | FrĂŒhhelladikum I | Eutresis-Kultur | | Eutresis II, III und IV [ 26 ] | Sitagroi IV, Dikili Tash III A [ 26 ] |
| 2650–2200 v. Chr. | FrĂŒhhelladikum II | FH II A | Korakou-Kultur (einschließlich Talioti-Subkultur) | Lerna III [ 27 ] | Eutresis V–VIII [ 26 ] | Sitagroi V A [ 26 ] |
| 2650–2200 v. Chr. | FrĂŒhhelladikum II | FH II B | (Lefkandi I-Kultur?) [ 23 ] | Lerna III [ 27 ] | Eutresis V–VIII [ 26 ] | Sitagroi V A [ 26 ] |
| 2200–2000 v. Chr. | FrĂŒhhelladikum III | FrĂŒhhelladikum III | Tiryns-Kultur | Lerna IV | Eutresis IX [ 26 ] | Sitagroi V B [ 26 ] |

Materielle Kultur

Metallverarbeitung

Die Kenntnis der Metallverarbeitung ist nach vorherrschender Meinung aus Anatolien oder Mesopotamien nach Griechenland gekommen. So scheint eine Reihe von in der ÄgĂ€is gefundenen Objekten aus der Troas importiert worden zu sein: Gestielte Dolche, gekerbte Dolche und wahrscheinlich manche der auf Syros (Kykladen) gefundenen Ahlen und NĂ€gel.cite-ref-renfrew14-28-0[28]

Lokal vorhandenes Kupfer ist in der frĂŒhbronzezeitlichen ÄgĂ€is nur fĂŒr Kreta und die Kykladen nachgewiesen. Es ist daher anzunehmen, dass die frĂŒhhelladischen ebenso wie die westkleinasiatischen Siedlungen wĂ€hrend dieser Epoche auf Importe von Metall angewiesen waren.cite-ref-29[29]

In Sesklo in Thessalien wurden zwei KupferĂ€xte mit GoldgehĂ€nge gefunden, die noch aus spĂ€tneolithischer Zeit stammen; von der ganzen Periode FH I ist hingegen kein einziges Metallobjekt bekannt.cite-ref-renfrew14-28-1[28] MetallgefĂ€ĂŸe waren wĂ€hrend des gesamten FrĂŒhhelladikums sehr selten,cite-ref-30[30] Metall noch keineswegs verbreitet und daher im Allgemeinen sehr begehrt.cite-ref-overbeck2-31-0[31] Im FH II stieg die Verbreitung von Metallobjekten im Vergleich zur vorhergegangenen Periode sichtbar an: NĂ€gel (u. a. mit doppelspiralförmigem Kopf), Ahlen, Werkzeuge, Waffen und wertvollere Objekte waren weit verbreitet.cite-ref-32[32] In Rafina und Asketario (Attika) entdeckte frĂŒhhelladische Schmieden beweisen, dass Metall von einheimischen Handwerkern bearbeitet wurde.cite-ref-overbeck2-31-1[31]cite-ref-33[33] Im Weißen Haus in Kolonna-Ägina scheint im FH III Arsenbronze verhĂŒttet worden zu sein,cite-ref-34[34] wĂ€hrend in Kotopi (Attika) allem Anschein nach schon im FH II B Kupfer geschmolzen wurde.cite-ref-35[35] Weiterhin fanden aber immer noch Steine und Knochen als Werkstoffe Verwendung.cite-ref-schiering-36-0[36]cite-ref-37[37] SpĂ€testens fĂŒr den Beginn vom FH II gibt es Funde von (Zinn)-Bronze auf den Kykladen;cite-ref-38[38] in Lerna und Lithares (Böotien) hingegen sind Bronzeobjekte erst fĂŒr FH III B nachgewiesen.cite-ref-39[39]

Landwirtschaft

Lebensgrundlage der frĂŒhhelladischen Bevölkerung war wie schon im Neolithikum die Landwirtschaft und Viehzucht. Schon lange nahmen Forscher an, dass es im FH II mit der EinfĂŒhrung des Pflugs zu einer nennenswerten technischen Neuerung gekommen sei. Der um 1990 in Tsoungiza gemachte Fund von Stierfiguren aus Ton, denen paarweise Gurtzeug angelegt ist, stĂŒtzt diese These. Die technische Neuerung erhöhte – sofern es sie tatsĂ€chlich gab – die landwirtschaftliche Produktion betrĂ€chtlich und war Teil der „SekundĂ€rproduktrevolution“ (Andrew G. Sheratt), d. h. der Nutzung von Tieren zu mehreren Zwecken. Als Zugtiere wurden Rinder, Esel, Maultiere und ab FH III auch Pferde verwendet.cite-ref-40[40] FĂŒr das frĂŒhhelladische Lerna ist der Anbau von Gerste, Einkorn, Emmer, Bohnen und Linsen nachgewiesen,cite-ref-stern611-41-0[41] und auch in vielen anderen Siedlungen wurden Reste von Getreide und FeldfrĂŒchten gefunden. Der verbreitete Anbau von Oliven und Wein, der fĂŒr das frĂŒhbronzezeitliche Kreta belegt ist, gilt fĂŒr das Festland als unwahrscheinlich; Untersuchungen zufolge waren die HĂ€nge der damaligen Zeit kaum terrassiert.cite-ref-42[42] Das Holz des Ölbaums wurde jedoch in Lerna beim Bau von HĂ€usern verwendet.cite-ref-stern611-41-1[41]

Pollenanalysen lassen darauf schließen, dass in dieser Epoche aufgrund menschlicher AktivitĂ€ten eine Entwaldung und eine Zunahme von Krautvegetation einsetzte, die sich bis in die Archaik hinein weiter steigerte.cite-ref-43[43]

Siedlungsstruktur

Sowohl Zahl als auch GrĂ¶ĂŸe der Siedlungen nahm im FH I im Vergleich zum vorangegangen spĂ€ten Neolithikum zu, meistens wurden die neolithischen Siedlungen weiter bewohnt, nur in seltenen FĂ€llen verlassen.cite-ref-pullen22-44-0[44] Abgesehen von wenigen Ausnahmen lagen die Siedlungen entweder auf einer Anhöhe oder auf Halbinseln oder beidem zugleich. Dies ist ebenso wie die relativ hĂ€ufigen Befestigungen ein Indiz dafĂŒr, dass bei der Wahl des Siedlungsstandortes auch die je nach Lage unterschiedlichen Verteidigungsmöglichkeiten entscheidend waren.cite-ref-45[45] Der Großteil der Siedlungen lag außerdem in KĂŒstennĂ€he, was darauf schließen lĂ€sst, dass sich die Einwohner als Seefahrer betĂ€tigten.cite-ref-overbeck2-31-2[31]cite-ref-pullen22-44-1[44] Eventuell gab es Piraterie, die fĂŒr die Kykladen ab FK II belegt ist.cite-ref-46[46]cite-ref-47[47] Dies wĂŒrde auch die ĂŒbliche Sicherung von KĂŒstensiedlungen durch Mauern erklĂ€ren, zu der es vor allem ab FH II B kam: WĂ€hrend Theben die einzige frĂŒhbronzezeitliche Siedlung mit Mauer im Landesinneren darstellt, sind z. B. fĂŒr die KĂŒstenorte Asketario (Attika), Rafina, Kolonna-Ägina, Perachora, Vayia (Korinthia), Lerna und Vassa WĂ€lle nachgewiesen.cite-ref-48[48]

FH II war durch eine geringere Siedlungswachstumsrate als FH I gekennzeichnet, in manchen Regionen gab es sogar weniger Siedlungen als im FH I.cite-ref-49[49] Die einzelnen Siedlungen scheinen jedoch weiter gewachsen zu sein und ab FH II entstanden Siedlungen mit bereits stĂ€dtischem Charakter. SchĂ€tzungen zufolge hatten frĂŒhhelladische Siedlungen zwischen 90 (Asketario) und 13500 (Manika auf Euböa) Einwohner.cite-ref-50[50] GrĂ¶ĂŸere Zentren waren Manika, Theben, Eutresis, Tiryns, Rafina und Lerna.

Mit dieser Entwicklung ging – zumindest teilweise – eine soziale Differenzierung einher.cite-ref-51[51]cite-ref-52[52] DafĂŒr sprechen z. B. kulturelle Errungenschaften wie der Gebrauch von Siegeln, die Entstehung von KorridorhĂ€usern und die Festigung und VergrĂ¶ĂŸerung der Siedlungen. In der Argolis fand man starke Anzeichen dafĂŒr, dass Hierarchien zwischen den einzelnen Siedlungen bestanden.cite-ref-53[53]

Architektur

Die fĂŒr das frĂŒhbronzezeitliche Griechenland charakteristische Hausform ist wie ĂŒberall in der ÄgĂ€is das Rechteck.

Bauten mit kurvenförmigem Grundriss, ob rund oder apsisförmig, sind nicht vor FH III verbreitet.cite-ref-54[54] Ein FH-II-Rundbau von monumentaler GrĂ¶ĂŸe, den der AusgrĂ€ber Klaus Kilian als Getreidespeicher deutete, stand in der Oberburg von Tiryns.cite-ref-55[55] Andere ArchĂ€ologen halten eine Funktion als Wachturm fĂŒr wahrscheinlicher.

FĂŒr das entwickelte, spĂ€te FH II besonders hervorzuheben sind zweistöckige, freistehende Großbauten mit rechteckigem Grundriss, die dem Typus des sogenannten Korridorhauses angehören.cite-ref-56[56] KorridorhĂ€user sind fĂŒr Akovitika in Messenien, Kolonna-Ägina, Theben und Lerna sicher nachgewiesen, und weitere GebĂ€ude dieses Typs könnten in Zygouries, Perachora, Asea, Heraion (Argolis) sowie Eutresis gestanden haben.cite-ref-57[57] Die wichtigsten KorridorhĂ€user sind das Weiße Haus in Kolonna-Ägina und das megaronartige Haus der Ziegel in Lerna, das wohl das berĂŒhmteste GebĂ€ude der ganzen Epoche darstellt und nach den unzĂ€hligen, von seinem Dach herabgefallenen Ziegeln benannt wurde, die bei der Ausgrabung entdeckt wurden. In Letzterem wurde eine große Anzahl von Siegeln aus Ton gefunden.cite-ref-58[58] Die KorridorhĂ€user befanden sich hĂ€ufig in einer isolierten Lage (so in Zygouries, Kolonna-Ägina und Theben) und grenzten unmittelbar an die Siedlungsmauern (so in Lerna, Kolonna-Ägina, Theben und vielleicht auch Akovitika). In Lerna, Kolonna-Ägina und Akovitika gab es Nachfolgerbauten, die die Funktion eines frĂŒheren Korridorhauses ĂŒbernahmen und im selben Areal standen. All diese Merkmale werden mehrheitlich dahingehend interpretiert, dass die KorridorhĂ€user Verwaltungszwecken dienten und dass ihre Bewohner einer privilegierten sozialen Schicht angehörten. Wie die Analyse der Grundrisse ergab, kann im architektonischen Aufbau zwischen einem öffentlichen und privaten Bereich unterschieden werden.cite-ref-59[59] Zwischen dem Haus der Ziegel in Lerna und dem Weißen Haus in Kolonna-Ägina bestehen zwar Unterschiede in der Raumausstattung, andererseits weisen die beiden GebĂ€ude aber so große Ähnlichkeiten auf, etwa in Bezug auf die Raumeinteilung, dass davon auf Kontakte zwischen den beiden Siedlungen geschlossen worden ist.cite-ref-60[60]

Die ĂŒbliche Dachform des FrĂŒhhelladikums war das Flachdach.cite-ref-61[61] Tiryns wurde im Verlauf von FH II zweimal von Brandkatastrophen heimgesucht.cite-ref-62[62] Das Haus der Ziegel in Lerna wurden am Ende vom FH II ebenfalls durch Feuer zerstört und danach nicht wiederaufgebaut; seine Überreste wurden stattdessen am Ende von FH III zu einem von Steinen umringten HĂŒgel aufgeschĂŒttet.cite-ref-63[63]cite-ref-64[64]

Einen bemerkenswerten Fund stellen außerdem die sechzehn aus Terrakotta gefertigten Stierfiguren aus einem Raum aus Haus Z in Lithares dar (bekannt als „Heiligtum der Bullen“); da ĂŒber frĂŒhhelladische Religion jedoch so gut wie nichts bekannt ist, sollte man mit Interpretationen vorsichtig umgehen.cite-ref-65[65]cite-ref-66[66]

Keramik und Kunsthandwerk

Die Töpferscheibe wurde zwar bereits in Lernacite-ref-67[67] im FrĂŒhhelladikum erstmals verwendet, war jedoch nicht vor Beginn des Mittelhelladikums in allgemeinem Gebrauch, und selbst im Mittelhelladikum machte die von Hand gefertigte Ware einen nicht geringen Anteil an der gesamten Keramik aus.cite-ref-68[68]

Kennzeichnend fĂŒr die Phase FH I war die sogenannte Talioti-Keramik, die nach ihrem Fundort, dem Tal von Talioti sĂŒdwestlich von Lefkakia bei Nafplio in der Argolis, benannt ist.cite-ref-69[69] Dabei handelte es sich um eine polierte Keramik, die teilweise mit eingeritztem Dekor versehen ist und die einen roten oder rotbraunen Überzug aufweist. FĂŒr die meisten Fundorten ist auch Talioti-Keramik aus FH II nachgewiesen.cite-ref-70[70] Weitere Keramikstile von FH II waren die sogenannte Urfirniskeramik, die einen auffĂ€lligen Glanz aufwies, und eine gelbgefleckte Ware. Der Tonschlicker, der zur Herstellung der Urfirniskeramik verwendet wurde, war schon in neolithischer Zeit erfunden worden.cite-ref-71[71] Die Bezeichnung „Urfirniskeramik“ wurde von Adolf FurtwĂ€ngler fĂŒr die Keramikfunde in Orchomenos geprĂ€gt.cite-ref-72[72] FĂŒr FH III waren eine glĂ€nzende Ware von geringerer QualitĂ€t, eine Keramikgattung im Hell-auf-Dunkel-Stil und eine im Vergleich zur vorhergehenden Periode abnehmende Menge der gelbgefleckten Ware charakteristisch.cite-ref-fors-n-2-1[2] Minysche Keramik, eigentlich ein Keramikstil des Mittelhelladikums, wurde in Lerna bereits fĂŒr FH III nachgewiesen.cite-ref-73[73]

Bekannte GefĂ€ĂŸformen des FrĂŒhhelladikums sind Pithoi, Saucieren („sauceboats“), KrĂŒge, (Schnabel-)Kannen, Amphoren,cite-ref-74[74] Pyxiden,cite-ref-75[75] Pfannen, SchĂŒsseln, Kantharoicite-ref-76[76] und Askoi.cite-ref-77[77]

Insgesamt sind nur zwei frĂŒhhelladische GoldgefĂ€ĂŸe nachgewiesen, die beide von der Peloponnes stammen. Außerdem wurde auf dem Festland ausschließlich ein FH II-Elfenbeinobjekt gefunden. Dabei handelt es sich um einen Knauf aus Theben. WĂ€hrend alle anderen Elfenbeinobjekte, die aus der ÄgĂ€is stammen, als Grabbeilagen dienten, stammen nur dieser Fund und vier weitere Objekte aus der OstĂ€gĂ€is aus Siedlungen.cite-ref-78[78] Im Mittelhelladikum fiel das Kunsthandwerk mit Ausnahme der Keramik im Vergleich zur vorhergegangenen Periode ab.cite-ref-79[79]

Außenkontakte und Handelsbeziehungen

Kontakte zwischen Siedlungen auf dem griechischen Festland untereinander, zwischen Siedlungen auf dem Festland und den Kykladen sowie zwischen Siedlungen auf dem Festland und dem Balkanraum sind archÀologisch nachgewiesen.

Der Fund von Obsidian aus Milos (Kykladen) auf dem griechischen Festland beweist, dass Kontakte zu den Kykladen bereits in der Jungsteinzeit bestanden.cite-ref-80[80] Colin Renfrew ging aufgrund der verbreiteten Funde in der ÄgĂ€is in der frĂŒhen Bronzezeit II so weit, von einem „international spirit“ zu sprechen.cite-ref-dickinson239-81-0[81]

Kykladenidole, Figuren aus Marmor, die vielleicht auf syrische Vorbilder zurĂŒckgehen,cite-ref-82[82] wurden vor allem in Attika und auf Euböa gefunden.cite-ref-dickinson239-81-1[81]

Funde von Griffschalen, sogenannten „Pfannen“, die mit Ausnahme von drei gefundenen Steinobjekten aus Ton gefertigt wurden, sind fĂŒr zahlreiche frĂŒhbronzezeitlichen Siedlungen des griechischen Festlands belegt: FĂŒr Asea, Korinth, Eutresis, Lithares, Manesi, Nemea, Tiryns, die reicheren GrĂ€bern der Nekropole von Manika und Agios Kosmas.cite-ref-83[83] WĂ€hrend die FundstĂŒcke aus Manika als lokal gefertigte Ware angesehen werden, hĂ€lt man andere StĂŒcke fĂŒr ImportstĂŒcke von den Kykladen. Insgesamt wird angenommen, dass die Pfannen ursprĂŒnglich von den Kykladen stammen und die dort gefertigte Ware den Festlandpfannen als Modell diente. In Tsoungiza wurden FH-I-Pfannen mit vergitterten Griffen gefunden, die nur selten auf dem Festland gefunden wurden, aber charakteristisch fĂŒr die Kykladen sind, was Anlass zur Vermutung gibt, dass diese Pfannen ImportstĂŒcke aus der kykladischen Kampos-Kultur sind.cite-ref-84[84]

WÀhrend Renfrew von einer politischen und ökonomischen UnabhÀngigkeit von Melos ausgeht, vertreten Curtis Runnels und Teerd van Andel die Ansicht, die Insel sei wirtschaftlich von der Argolis abhÀngig gewesen.cite-ref-85[85]

Die fĂŒr das Festland typische Urfirniskeramik ist auch fĂŒr die Kykladen nachgewiesen, was auf kommerziellen Handel hinweisen könnte.cite-ref-86[86]

Die Keramikfunde in Lerna IV lassen stark vermuten, dass es dort Kontakte mit Euböa, Ägina, der Korinthia, der nordöstlichen ÄgĂ€is und wahrscheinlich auch mit den Kykladen gab.cite-ref-87[87]

Auf dem „GrabhĂŒgel des Amphion und Zetos“ im böotischen Theben wurden drei GoldanhĂ€nger gefunden, die PapyrusblĂŒten darzustellen scheinen und dadurch eine Ă€gyptische Herkunft nahelegen. Der AusgrĂ€ber Theodoros G. Spyropoulos sah darin sogar ein Indiz fĂŒr eine Ă€gyptische Kolonisation Böotiens. Zur BestĂ€tigung dieser These wĂ€re aber eine deutlich grĂ¶ĂŸere Menge an Funden von Ă€gyptischen Objekten nötig.cite-ref-88[88]

Kontroverse um die indogermanische Einwanderung

Die These, dass im FrĂŒhhelladikum II/III die Indogermanen nach Griechenland eingewandert sind, gilt mittlerweile als widerlegt, war jedoch ĂŒber Jahrzehnte hinweg und bis in die 1990er Jahre hinein die vorherrschende Meinung unter Althistorikern und ArchĂ€ologen. ZunĂ€chst stĂŒtzte sie sich vorwiegend auf sprachgeschichtliche Argumente, seit 1960 zunehmend auf archĂ€ologische.

Linguistische Argumente

Schriftzeugnisse, die zweifellos in einer griechischen Sprache oder wenigstens einem VorlĂ€ufer des Griechischen abgefasst wurden, sind erst fĂŒr die mykenische Epoche nachgewiesen: Es handelt sich dabei um die SchriftstĂŒcke in Linear B, die aus der Zeit ab dem 15. Jahrhundert v. Chr. stammen. 1952 gelang es Michael Ventris und John Chadwick, Linear B zu entziffern; im Gegensatz dazu wurde die noch Ă€ltere Linearschrift A der minoischen Kultur des bronzezeitlichen Kreta bisher nur ansatzweise entziffert und konnte noch keiner bekannten Sprachfamilie zugeordnet werden. Am wahrscheinlichsten scheint jedoch die Hypothese zu sein, nach der die Bewohner des vor-, alt- und spĂ€tpalastzeitlichen Kreta Luwisch, eine sĂŒdwestanatolische Sprache, gesprochen haben.cite-ref-89[89]

Bereits 1896 hatte der Linguist Paul Kretschmer in seiner Einleitung in die Geschichte der griechischen Sprache darauf hingewiesen, einige Ortsnamen in Griechenland mit den Endungen „-nthos“ und „-ssos“ könnten nicht als indogermanisch und damit nicht als ursprĂŒnglich griechisch aufgefasst werden, sondern wiesen vielmehr eine Gemeinsamkeit mit anatolischen und damit (nach damaligem Forschungsstand) nichtindogermanischen Sprachendungen auf;cite-ref-90[90] daher schloss Kretschmer, dass ein vorgriechisches Sprachsubstrat im Griechischen enthalten sei, was auf die Anwesenheit einer seiner Meinung nach nichtindogermanischen Bevölkerung im frĂŒhgeschichtlichen Griechenland hinweise.cite-ref-91[91]cite-ref-92[92]

Die durch Hugo Winckler geleiteten Ausgrabungen in Boğazkale (TĂŒrkei) zu Beginn des 20. Jahrhunderts, das aufgrund von zwei in Amarna (Ägypten) gefundenen Dokumenten bereits in den 1890er Jahren als ážȘattuĆĄa, die Hauptstadt des Hethiterreichs, identifiziert werden konnte, nĂ€hrten jedoch in der Folgezeit die Zweifel an der bisher nicht infrage gestellten Ansicht, dass die anatolischen Sprachen eine nichtindogermanische Sprachform darstellten. Bereits 1902 wies der norwegische Philologe JĂžrgen Alexander Knudtzon auf Ähnlichkeiten zwischen der Sprache in den zwei Amarna-Briefen und dem Indogermanischen hin. In der Folgezeit gelang es dem Tschechen Bedƙich HroznĂœ, das Hethitische im Wesentlichen zu entziffern. Seine Ergebnisse veröffentlichte er zunĂ€chst 1915 in dem Aufsatz Die Lösung des Hethitischen Problems in den Mitteilungen der Deutschen Orient-Gesellschaft,cite-ref-93[93] zwei Jahre spĂ€ter folgte die Publikation des Buches Die Sprache der Hethiter, ihr Bau und ihre Zugehörigkeit zum indogermanischen Sprachstamm, das zu beweisen beabsichtigte, dass Hethitisch im Wesentlichen eine indogermanische Sprache sei.cite-ref-94[94]cite-ref-95[95] Der deutsche Indogermanist Ferdinand Johann Sommer bestĂ€tigte HroznĂœs Ergebnisse 1920. Das Palaische und Luwische konnten derselben Sprachgruppe wie das Hethitische, den sogenannten anatolischen Sprachen, zugeordnet werden. 1940 wurde auch die lykische Sprache von dem dĂ€nischen Linguisten Holger Pedersen als indogermanische Sprache identifiziert, in den 1950er Jahren bewies Emmanuel Laroche eine enge Verbindung zwischen dem Lykischen und Luwischen. Auch die lydische Sprache stellte sich als indogermanische Sprache heraus. Nach Forschungen von John D. Ray scheint auch das Karische zu den anatolischen Sprachen zu gehören.cite-ref-96[96] Obwohl all diese Forschungen die These von der Existenz eines nichtindogermanischen, prĂ€hellenischen Sprachsubstrats widerlegen, drang ihre Bedeutung lange Zeit nicht in die Fachwelt vor.

Blegen Ă€ußerte in seinem 1928 erschienenen Aufsatz The coming of the Greeks (in Zusammenarbeit mit J. Haley) als Erster die Vermutung, dass mit der Periode FH III ein kultureller Bruch einhergegangen sei, und nahm – hauptsĂ€chlich sprachgeschichtlich argumentierend – an, zu Beginn des Mittelhelladikums seien indogermanische Völker nach Griechenland eingedrungen. FĂŒr diese These sprach damals u. a., dass erst fĂŒr die mykenische Zeit Neuerungen wie Pferd und Wagen nachgewiesen waren.cite-ref-97[97] Neuere Forschungsergebnisse sprechen hingegen dafĂŒr, dass das gezĂ€hmte Pferd zum ersten Mal bereits im FH III in Lerna in Erscheinung trat.cite-ref-98[98]cite-ref-99[99]cite-ref-100[100]

ArchÀologische Argumente

Bis zur Ausgrabung Lernas durch Caskey in den 1950er Jahren teilte der Großteil der Fachkundigen die Meinung Blegens.cite-ref-101[101] Caskey hingegen datierte einen solchen Bruch in seinem Aufsatz The Early Helladic Period in the Argolid in SĂŒdgriechenland auf die Zeit zwischen FH II und FH III, wĂ€hrend er eine weitere ZĂ€sur in Zentralgriechenland fĂŒr das Ende von FH III ansetzte.cite-ref-102[102] Er argumentierte damit, dass das archĂ€ologische Material auf Zerstörungen etwa zur selben Zeit in Lerna, Tiryns, Asine, Zygouries, Agios Kosmas und vielleicht in Korinth hinweise.cite-ref-103[103] Lange Zeit wurden daraufhin die archĂ€ologischen Funde allgemein als Indiz fĂŒr eine Invasion indogermanischer Völker nach Griechenland interpretiert. Vor allem in den 1980er Jahren wurde daraufhin der Herkunftsort der indogermanischen Einwanderer kontrovers diskutiert. So nahm Renfrew 1987 an, bereits im Neolithikum seien Indogermanen aus dem Nahen Osten eingewandert.cite-ref-104[104] Andere, vor allem deutsche Forscher, hielten hingegen eine Einwanderung aus dem Norden fĂŒr wahrscheinlicher. Schon Caskey hatte darauf hingewiesen, die Neuerung der Apsisbauten, die sich in Lerna IV manifestiert, spreche fĂŒr EinflĂŒsse aus dem Norden und könnte von Einwanderern aus dieser Richtung mitgebracht worden sein. Die amerikanisch-litauische ArchĂ€ologin Marija Gimbutas war Verfechterin der These, Menschen der Kurgankultur seien im Jung-Neolithikum nach Europa eingewandert.cite-ref-105[105]

Caskeys Argumente fĂŒr eine indogermanische Einwanderung im FH II und FH III gelten jedoch mittlerweile als widerlegt.cite-ref-106[106] So kam Jeanette ForsĂ©n 1992 in ihrer Studie The Twilight of the Early Helladics bei der Analyse von 89 archĂ€ologischen StĂ€tten in der Peloponnes und in Ost-Zentralgriechenland zu dem Ergebnis, dass die Zerstörungen an diesen Orten weder zeitlich noch rĂ€umlich eine Einheit bildeten.cite-ref-107[107] Neuere Hypothesen machen klimatische VerĂ€nderungen oder eine Bodendegradation fĂŒr die Funde verantwortlich.cite-ref-fors-n-2-2[2] Nach Michael B. Cosmopoulos und John Evander Coleman sind die Indogermanen bereits im Neolithikum oder FH I nach Griechenland gekommen, die von ihnen entwickelten Argumente stĂŒtzen also im Wesentlichen die bereits von Renfrew aufgestellte These.cite-ref-108[108] Cosmopoulos verwendete bei seiner Argumentation Mythen aus frĂŒhen griechischen Quellen, etwa die der Pelasger in Herodots Historien und die der Karer.cite-ref-109[109]

ArchĂ€ologische StĂ€tten aus frĂŒhhelladischer Zeit (Auswahl)

SĂŒdgriechenland

‱ Akovitika (Messenien)
‱ Asea Paleokastro (Arkadien)
‱ Asine (Kastraki) (Argolis)cite-ref-fors-n58-110-0[110]
‱ Agios Kosmas (Attika)cite-ref-overbeck6-111-0[111]
‱ Askitario (Attika)
‱ Epidauros, Heiligtum des Apollon Maleatas, GrĂ€ber und Siedlung
‱ Geraki (Evrotas) (Lakonien)
‱ Helike (Elis)cite-ref-fors-n59-112-0[112]
‱ Kolonna auf Ägina (Saronischer Golf), Fundort eines Juwelenschatzes aus FH IIIcite-ref-fors-n58-110-1[110]
‱ Kontopigado (Alimos)cite-ref-fors-n58-110-2[110]
‱ Korakou (Korinthia), Siedlung
‱ Lerna, befestigte Siedlung mit dem Haus der Ziegel
‱ Mastos im Berbatital (Argolis)cite-ref-113[113]
‱ Olympia (Elis)cite-ref-fors-n57-114-0[114]
‱ Pani (Alimos)cite-ref-fors-n58-110-3[110]
‱ Perachora (Korinthia), Siedlung und Grabcite-ref-115[115]
‱ Rachi Panagias auf Ägina (Saronischer Golf)cite-ref-fors-n56-116-0[116]
‱ Rafina (Attika)cite-ref-overbeck6-111-1[111]
‱ Tiryns (Argolis), Siedlung
‱ Tsepi bei Marathon (Attika)cite-ref-fors-n58-110-4[110]
‱ Teichos Dymaion (Achaia)
‱ Vayia (Korinthia), befestigte Hafensiedlungcite-ref-117[117]
‱ Zygouries (Korinthia), Siedlung

Mittelgriechenland

‱ Eutresis (Böotien)
‱ Lefkandi (Euböa)
‱ Lithares (Böotien)cite-ref-fors-n57-114-1[114]
‱ Proskynascite-ref-fors-n57-114-2[114]
‱ Manika (Böotien), Nekropole und Siedlung mit Obsidianwerkstattcite-ref-118[118]
‱ Theben (Böotien)

Nordwestgriechenland

‱ Chalkis (Ätolien)cite-ref-fors-n57-114-3[114]
‱ Steno auf Lefkada (Ionische Inseln), Nekropole

Nordgriechenland

‱ Argissa Magoula (Thessalien)cite-ref-fors-n56-116-1[116]
‱ Dikili Tash bei Philippi (Makedonien)cite-ref-fors-n55-119-0[119]
‱ Doliana (Thessalien)cite-ref-fors-n56-116-2[116]
‱ Kriaritsi in der Chalkidiki (Makedonien), Nekropolecite-ref-fors-n55-119-1[119]
‱ Pevkakia Magoula (Thessalien)cite-ref-fors-n56-116-3[116]
‱ Servia (Makedonien)cite-ref-fors-n55-119-2[119]
‱ Sitagroi Magoula in Drama (Ostmakedonien)cite-ref-fors-n55-119-3[119]

Literatur

Überblickswerke

‱ Michael B. Cosmopoulos: The early bronze 2 in the Aegean. Åström, Jonsered 1991, ISBN 91-7081-019-2 (= Studies in Mediterranean archaeology 98).
‱ Oliver Dickinson: The Aegean Bronze Age. Cambridge University Press, 1996, ISBN 0-521-45664-9.
‱ Oliver Dickinson: The Origins of Mycenaean Civilisation. Göteborg 1977.
‱ J. Lesley Fitton: The discovery of the Greek Bronze Age. London, British Museum Press, 1995. Archaeological Institute of America, 2001, ISBN 978-0-9609042-5-9.
‱ Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46 (online, aufgerufen am 16. April 2016). (Sehr gute EinfĂŒhrung, fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen).
‱ Jeanette ForsĂ©n: Mainland Greece. In: Eric H. Cline (Hrsg.): The Oxford Handbook of the Bronze age Aegean (ca. 3000–1000 BC). Oxford University Press, Oxford u. a. 2010, ISBN 978-0-19-536550-4, S. 53–65. (Gute EinfĂŒhrung, fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen).
‱ Jeremy B. Rutter: Review of Agean Prehistory II: The Prepalatial Bronze Age of the Southern and Central Greek Mainland. In: American Journal of Archaeology. Bd. 97, Nr. 4 (Oktober 1993), Archaeological Institute of America, S. 745–797 (online, aufgerufen am 17. April 2016).
‱ Hope Simpson und Oliver Dickinson: Gazetteer of Aegean Civilisation in the Bronze Age 1: The Mainland and Islands. Göteborg 1979, ISBN 978-91-85058-81-5.
‱ Fritz Schachermeyer: Die vormykenischen Perioden des griechischen Festlandes und der Kykladen. (Mykenische Studien 3) (Sitzungsberichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse 303) Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1976.
‱ Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. 2 BĂ€nde, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4. (AusfĂŒhrlicher archĂ€ologischer Fundbericht, geographisch geordnet).

Grabungsberichte

‱ Carl William Blegen: Korakou. A prehistoric settlement near Corinth. American School of Classical Studies at Athens, Boston und New York 1921 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 13. April 2016).
‱ Carl W. Blegen: Zygouries. A prehistoric settlement in the valley of Cleonae. Harvard University Press, Cambridge 1928, (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ Florens Felten und Stefan Hiller: Forschungen zur FrĂŒhbronzezeit auf Ägina-Kolonna 1993–2002. In: Eva Alarm-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. 2 Bd.e, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4.
‱ Hetty Goldman: Preliminary Report on the Excavations at Eutresis in Boeotia. In: Notes (Fogg Art Museum), Vol. 2, Special Number: Excavations at Eutresis. President and Fellows of Harvard College on behalf of Harvard Art Museum 1927, S. 3–91 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ Erik J. Holmberg: The Swedish Excavations at Asea in Arcadia. Acta Instituti Romani Regni Sueciae, Lund und Leipzig 1944.
‱ Gosta Sa’flund: Excavations at Berbati, 1936–1937. Stockholm Studies in Classical Archaeology 4, Almqvist und Wiksell, Stockholm 1965.
‱ Hara Tzavella-Evjen: Lithares: An Early Bronze Age Settlement in Boeotia. Cotsen Institute of Archaeology 1985, ISBN 978-0-917956-56-0.
‱ James C. Wright: Excavations at Tsoungiza (Archaia Nemea). In: Hesperia: The Journal of the American School of Classical Studies at Athens. Bd. 51, Nr. 4 (Oktober – Dezember 1982), S. 375–397 (online, aufgerufen am 17. April 2016).

Lerna

‱ John Langdon Caskey: Lerna in the Early Bronze Age. In: American Journal of Archaeology. Bd. 72, Nr. 4 (Oktober 1968), Archaeological Institute of America, S. 313–316 (online, aufgerufen am 13. April 2016).
‱ John L. Caskey: Excavations at Lerna. In: Hesperia: The Journal of the American School of Classical Studies at Athens.

‱ 1952–1953. In: Bd. 23, Nr. 1 (Januar–MĂ€rz 1954), S. 3–30 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ 1954. In: Bd. 24, Nr. 1 (Januar–MĂ€rz, 1955), S. 25–49 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ 1955. In: Bd. 25, Nr. 2 (April–Juni, 1956), S. 147–173 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ 1956. In: Bd. 26, Nr. 2 (April–Juni, 1957), S. 142–162 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ 1957. In: Bd. 27, Nr. 2 (April–Juni, 1958), S. 125–144 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ 1958–59. Bd: Vol. 28, Nr. 3 (Juli–September, 1959), S. 202–207 (online, aufgerufen am 16. April 2016).

‱ John L. Caskey und Elizabeth G. Caskey: The Earliest Settlements at Eutresis Supplementary Excavations, 1958. In: Hesperia: The Journal of the American School of Classical Studies at Athens. Bd. 29, Nr. 2 (April–Juni 1960), S. 126–167 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ Lerna: A Preclassical Site in the Argolid: Results of Excavations Conducted by the American School of Classical Studies at Athens. Princeton

‱ Bd. III = Jeremy B. Rutter: The Pottery of Lerna IV. 1995.
‱ Bd. IV = Martha Heath Wiencke: The Architecture, Stratification, and Pottery of Lerna III. 2000.
‱ Bd. VI = E. C. Banks: The Settlement and Architecture of Lerna IV. 2013.

Tiryns

‱ Kaiserlich Deutsches Archaeologisches Institut in Athen: Tiryns. Die Ergebnisse der Ausgrabungen des Instituts. 2 BĂ€nde, Athen 1912.
‱ Deutsches ArchĂ€ologisches Institut in Athen (Hrsg.): Tiryns. Die Ergebnisse der Ausgrabungen des Instituts. Dritter Band. Die Architektur der Burg und des Palastes, von Kurt MĂŒller, Mit PlĂ€nen und Zeichnungen von Heinrich Sulze. Benno Filser, Augsburg, 1930.
‱ Georg Karo: Fuehrer durch Tiryns. 2. Aufl., Athen, Deutsches ArchĂ€ologisches Institut 1934 online im Katalog der Bibliotheken der UniversitĂ€t Heidelberg, aufgerufen am 25. April 2016.
‱ Hans-Joachim Weisshaar: Ausgrabungen in Tiryns, Bericht zur frĂŒhhelladischen Keramik. In: American Journal of Archaeology. Archaeological Institute of America.

‱ 1978, 1979. 1981, S. 220–256.
‱ 1980. 1982, S. 440–466.
‱ 1981. 1983, S. 329–358.

Zur Chronologie

‱ John L. Caskey: Aegean Terminologies. In: Historia: Zeitschrift fĂŒr Alte Geschichte. Bd. 27, H. 3, Franz Steiner Verlag 1978, S. 488–491 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ Sturt W. Manning: The absolute chronology of the Aegean Early Bronze Age : archaeology, radiocarbon and history. Sheffield Academy Press, 1995, ISBN 1-85075-336-9.
‱ Daniel Pullen: Asine, Berbati, and the Chronology of Early Bronze Age Greece. In: American Journal of Archaeology. Bd. 91, Nr. 4 (Oktober 1987), Archaeological Institute of America, S. 533–544 (online, aufgerufen am 16. April 2016).
‱ Erika Weiberg and Michael Lindblom: The Early Helladic II–III Transition at Lerna and Tiryns Revisited: Chronological Difference or Synchronous Variability? In: Hesperia: The Journal of the American School of Classical Studies at Athens. Bd. 83, Nr. 3 (Juli–September 2014), S. 383–407 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 17. April 2016).

Zur indogermanischen Einwanderung und der Frage ihrer Datierung

‱ Carl W. Blegen: The Coming of the Greeks: II. The Geographical Distribution of Prehistoric Remains in Greece. In: American Journal of Archaeology. Bd. 32, Nr. 2 (April–Juni 1928), Archaeological Institute of America, S. 146–154. (Veralteter Forschungsstand, jedoch in forschungsgeschichtlicher Hinsicht wichtige Publikation).
‱ John Evander Coleman: An Archaeological Scenario for the “Coming of the Greeks” ca. 3200 B.C. In: The Journal of Indo-European Studies. Bd. 28, Nr. 1&2, FrĂŒhling/Sommer 2000, S. 101–153 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 17. April 2016).
‱ Michael B. Cosmopoulos: From Artifacts to Peoples. Pelasgoi, Indo-Europeans, and the Arrival of the Greeks. In: R. Blench, M. Spriggs (Hrsg.): Archaeology and Language, III: Artefacts, Languages, and Texts. One World Archaeology 34, Routledge, London 1997, S. 249–256.
‱ R. A. Crossland: Bronze Age migrations in the Aegean. Archaeological and linguistic problems in Greek prehistory; proceedings of the 1. Internat. Colloquium on Aegean Prehistory, Sheffield, organized by the British Assoc. for Mycenaean Studies and the Departm. of Greek and Ancient History of the Univ. of Sheffield. Noyes Press, Park Ridge 1974.
‱ Robert Drews: The coming of the Greeks. Indo-European conquests in the Aegean and the Near East. Princeton University Press, 1989.
‱ Jeanette ForsĂ©n: The Twilight of the Early Helladics. A Study of the Disturbances in East-Central and Southern Greece Towards the End of the Early Bronze Age. Paul Åströms, UniversitĂ€t Kalifornia 1992, (= Studies in Mediterranean archaeology and literature. Bd. 116), ISBN 978-91-7081-031-2. (Aus einer Analyse von 89 archĂ€ologischen StĂ€tten schließt ForsĂ©n, dass es weder eine zeitlich noch geographisch einheitliche Zerstörungsphase in FH II/III gab und widerlegt damit Caskey These).
‱ Margalit Finkelberg: Anatolian Languages and Indo-European Migrations to Greece. In: The Johns Hopkins University Press on behalf of the Classical Association of the Atlantic States (Hrsg.): The classical world. Bd. 91, Nr. 1 (September–Oktober 1997), S. 3–20 (online, aufgerufen am 17. April 2016).
‱ Paul Kretschmer: Einleitung in die Geschichte der griechischen Sprache. Vandenhoeck, Göttingen 1896, S. 401 als PDF-Datei online, aufgerufen am 17. April 2016. (Mittlerweile widerlegt, jedoch forschungsgeschichtlich wichtige Arbeit).
‱ Nicholas I. Xirotiris: The Indo-Europeans in Greece. An Anthropological Approach to the Population of Bronze Age Greece. Journal of Indo-European Studies 8 (1–2), S. 201–210, 1980.

Weitere Spezialstudien

‱ Jan Bouzek: The Aegean, Anatolia and Europe. Cultural interrelations in the 2nd millennium B.C. (= Studies in Mediterranean archaeology. Band 29). Åström, Göteborg 1985.
‱ Hans-GĂŒnther Buchholz, Peter Wagner: Zu frĂŒhbronzezeitlichen Verbindungen zwischen dem Balkanraum und Hellas. In: Hans-GĂŒnter Buchholz (Hrsg.): ÄgĂ€ische Bronzezeit. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, ISBN 3-534-07028-3, S. 121–136.
‱ Gerald Cadogan (Hrsg.): The end of the Early Bronze Age in the Aegean. Brill, Leiden 1986, ISBN 90-04-07309-4.
‱ John L. Caskey: The Early Helladic Period in the Argolid. In: Hesperia (The American School of Classical Studies at Athens). 29 (3), 1960, S. 285–303, (PDF). Teilweise veralteter Forschungsstand, so ist etwa die These von der Einwanderung der Indogermanen am Ende von FH II / Beginn von FH III umstritten, dennoch einflussreiche Publikation in der Forschungsgeschichte.
‱ John E. Coleman: „Fryiing Pans“ of the Early Bronze Age Aegean. In: American Journal of Archaeology. Bd. 89, Nr. 2, April 1985, Archaeological Institute of America, S. 191–219 (online).
‱ Robin HĂ€gg (Hrsg.): Early Helladic architecture and urbanization. Proceedings of a seminar held at the Swedish Institute in Athens. Åström, Göteborg 1985.
‱ Olaf Höckmann: FrĂŒhbronzezeitliche Kulturbeziehungen im Mittelmeergebiet unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Kykladen. In: Hans-GĂŒnter Buchholz (Hrsg.): ÄgĂ€ische Bronzezeit. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, ISBN 3-534-07028-3, S. 53–120.
‱ Naoise MacSweeney: Social Complexity and Population. A Study in the Early Bronze Age Aegean. In: Papers from the Institute of Archaeology. 15, 2004, S. 52–65 (PDF).
‱ Joseph Maran: Kulturwandel auf dem griechischen Festland und den Kykladen im spĂ€ten 3. Jahrtausend v. Chr. Studien zu den kulturellen VerhĂ€ltnissen in SĂŒdosteuropa und dem zentralen sowie östlichen Mittelmeerraum in der spĂ€ten Kupfer- und frĂŒhen Bronzezeit (= UniversitĂ€tsschriften zur prĂ€historischen ArchĂ€ologie. 53). Habelt, Bonn 1998, ISBN 3-7749-2870-3 (= Habilitationsschrift).
‱ R. A. McNeal: Helladic Prehistory through the Looking-Glass. In: Historia. Bd. 24, H. 3, Franz Steiner Verlag 1975, S. 385–401 (online).
‱ Kurt MĂŒller: Die Urfirniskeramik (= Tiryns. Bd. 4, ZDB-ID 800564-3). Bruckmann, MĂŒnchen 1938 (Nachdruck von Zabern, Mainz 1976, ISBN 3-8053-0014-X).
‱ John C. Overbeck: Greek Towns of the Early Bronze Age. In: The Classical Journal. Bd. 65, Nr. 1, Oktober 1969, S. 1–7 (online).
‱ Colin Renfrew: The Emergence of Civilisation.The Cyclades and the Aegean in the Third Millennium BC. Methuen, London 1972; neu herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von John Cherry, Bannerstone, Oakville, Conn. 2010 und Oxbow, Oxford 2010, ISBN 978-0-9774094-7-1.
‱ Colin Renfrew: Cycladic Metallurgie and the Aegean Early Bronze Age. In: American Journal of Archaeology. Bd. 71, Nr. 1, Januar 1967, Archaeological Institute of America, S. 1–20 (online).
‱ Martha H. Wiencke: Change in Early Helladic II. In: American Journal of Archaeology. Bd. 93, Nr. 4, Oktober 1989, S. 495–509 (online).
‱ Malcolm H. Wiener: „Minding the Gap“. Gaps, Destructions, and Migrations in the Early Bronze Age Aegean. Causes and Consequences. In: American Journal of Archaeology. Bd. 117, Nr. 4, Oktober 2013, Archaeological Institute of America, S. 581–592 (online).

Weblinks

‱ Prehistoric Archaeology of the Aegean – Artikel zur Ă€gĂ€ischen FrĂŒhzeit und Bilder der Keramik
‱ Early Bronze Age on the greek mainland
‱ Seite des Fachbereichs Altertumswissenschaften der UniversitĂ€t Salzburg zu den Ausgrabungen in Kolonna-Ägina
‱ The Eutresis and Korakou Cultures of Early Helladic I-II von Jeremy B. Rutter

Einzelnachweise und Anmerkungen

cite-note-11. ↑ Vergleiche Philipp B. Betancourt: Book Reviews: The Absolute Chronology of the Aegean Early Bronze Age: Archaeology, Radiocarbon and History, by Sturt W. Manning. In: Bulletin of the American Schools of Oriental Research. Nr. 301 (Februar 1996), S. 94–95 (online, aufgerufen am 16. April 2016): „The range of suggested dates for the beginning of the period go from ca. 2300 B.C. to ca. 4000 B.C., with 25 intermediate positions between these extremes. [
] From the statistics Manning compiled, the Early Bronze Age begins about 3100–3000 B.C. and ends about 2000 B.C.“
cite-note-fors-n-22. ↑ Vergleiche Jeanette ForsĂ©n: Mainland Greece. In: Eric H. Cline (Hrsg.): The Oxford Handbook of the Bronze age Aegean (ca. 3000–1000 BC). Oxford University Press, Oxford u. a. 2010, ISBN 978-0-19-536550-4, S. 53–65. Hier S. 53.
cite-note-33. ↑ Vergleiche Sturt W. Manning: The absolute chronology of the Aegean Early Bronze Age : archaeology, radiocarbon and history. Sheffield Academy Press, 1995, ISBN 1-85075-336-9, S. 79–91.
cite-note-44. ↑ Vergleiche etwa fĂŒr den Fall Lerna Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 611.
cite-note-55. ↑ Vergleiche etwa fĂŒr Messenien Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 653.
cite-note-66. ↑ Vergleiche Jeanette ForsĂ©n: The Twilight of the Early Helladics. Paul Åströms, UniversitĂ€t Kalifornia 1992, (= Studies in Mediterranean archaeology and literature. Bd. 116), ISBN 978-91-7081-031-2, S. 10.
cite-note-77. ↑ Vergleiche Carl W. Blegen: Korakou. A prehistoric settlement near Corinth. American School of Classical Studies at Athens, Boston und New York 1921 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 13. April 2016), S. 1.
cite-note-88. ↑ Vergleiche Carl W. Blegen: Zygouries. A prehistoric settlement in the valley of Cleonae. Harvard University Press, Cambridge 1928, (online, aufgerufen am 16. April 2016), S. vii.
cite-note-99. ↑ Vergleiche I. Unkel, A. Schimmelmann, C. Shriner, J. ForsĂ©n, C. Heymann and H. BrĂŒckner: The environmental history of the last 6500 years in the Asea Valley (Peloponnese, Greece) and its linkage to the local archaeological record. In: Zeitschrift fĂŒr Geomorphologie, Supplementary Issue. (online, aufgerufen am 16. April 2016 um 17:50 Uhr), S. 3.
cite-note-1010. ↑ Vergleiche Jeanette ForsĂ©n: The Twilight of the Early Helladics. A Study of the Disturbances in East-Central and Southern Greece Towards the End of the Early Bronze Age. Paul Åströms, UniversitĂ€t Kalifornia 1992, (= Studies in Mediterranean archaeology and literature. Bd. 116), ISBN 978-91-7081-031-2, S. 11.
cite-note-1111. ↑ Vergleiche John L. Caskey: Lerna in the Early Bronze Age. In: American Journal of Archaeology. Bd. 72, Nr. 4 (Oktober 1968), Archaeological Institute of America, S. 313–316 (online, aufgerufen am 13. April 2016), S. 313.
cite-note-pullen19-1212. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 19.
cite-note-1313. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 25.
cite-note-1414. ↑ Vergleiche John L. Caskey: The Early Helladic Period in the Argolid. In: Hesperia (The American School of Classical Studies at Athens) 29 (3), S. 285–303, 1960, (als PDF-Datei online, aufgerufen am 13. April 2016), S. 216.
cite-note-1515. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 703 f.
cite-note-1616. ↑ Vergleiche J. Lesley Fitton: Die Minoer. Theiss, Stuttgart 2004, ISBN 978-3-8062-1862-6, S. 22–32.
cite-note-caskeyaegeanterm-1717. ↑ Vergleiche John L. Caskey: Aegean Terminologies. In: Historia: Zeitschrift fĂŒr Alte Geschichte. Bd. 27, H. 3, Franz Steiner Verlag 1978, S. 488–491 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 489.
cite-note-1818. ↑ Vergleiche dazu Lesson 3 (Memento vom 8. Januar 2012 im Internet Archive) (aufgerufen am 12. April 2016 um 23:22 Uhr): „In 1918 Wace and Blegen, in imitation of Evans’ tripartite scheme for Crete, divided the Mainland Greek Bronze Age into Early, Middle, and Late [
]“
cite-note-1919. ↑ Vergleiche R. A. McNeal: Helladic Prehistory through the Looking-Glass. In: Historia. Bd. 24, H. 3, Franz Steiner Verlag 1975, S. 385–401 (online, aufgerufen am 16. April 2016), S. 386 f.
cite-note-2020. ↑ Vergleiche Carl W. Blegen: Korakou. A prehistoric settlement near Corinth. American School of Classical Studies at Athens, Boston und New York 1921 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 13. April 2016), S. 14.
cite-note-2121. ↑ Vergleiche dazu Lesson 3 (Memento vom 8. Januar 2012 im Internet Archive) „Until the excavations of Caskey at Lerna between 1952 and 1958, the distinction between the cultures of the Early Helladic (EH) II and III chronological periods was not very clear. Likewise, it was not until Caskey’s supplementary excavations at Eutresis in 1958 that EH I culture became easily distinguishable from those of the preceding FN and the succeeding EH II periods.“
cite-note-2222. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: Asine, Berbati, and the Chronology of Early Bronze Age Greece. In: American Journal of Archaeology. Bd. 91, Nr. 4 (Oktober 1987), Archaeological Institute of America, S. 533–544 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 534.
cite-note-pullen533-2323. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: Asine, Berbati, and the Chronology of Early Bronze Age Greece. In: American Journal of Archaeology. Bd. 91, Nr. 4 (Oktober 1987), Archaeological Institute of America, S. 533–544 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 533: „The most crucial element in the debate is the position of the Lefkandi I assemblage within the relative sequences of the later EBA Aegean.[
] Rutter has effectively demonstrated that Lefkandi I is to be assigned to the late EB 2, for the Lefkandi I assemblage occurs in association with EH II ceramics and stratigraphically falls below levels where ‚standard‘ early EH III material occurs [
]“
cite-note-lesson-3-2424. ↑ Vergleiche dazu Lesson 3 (Memento vom 8. Januar 2012 im Internet Archive)
cite-note-caskey314-251. Vergleiche John L. Caskey: Lerna in the Early Bronze Age. In: American Journal of Archaeology. Bd. 72, Nr. 4 (Oktober 1968), Archaeological Institute of America, S. 313–316 (online, aufgerufen am 13. April 2016). Hier S. 314. Hier schreibt Caskey einerseits, in Lerna hĂ€tte es keine auf FH I datierbaren Schichten gegeben, andererseits jedoch, dass ganz oben in Schicht II zwei KeramikgefĂ€ĂŸe gefunden worden seien, die vom selben Typ wie Objekte aus Kephala auf Kea seien, fĂŒr die eine 1966 durchgefĂŒhrte Radiokarbondatierung 3021 (± 58) v. Chr. ergab. Caskey behauptet im Folgenden nun, es sei wahrscheinlich, die Schicht sei noch spĂ€tneolithischer Zeit zuzuordnen, obwohl nach heutiger absoluter Chronologie das Jahr 3021 v. Chr. eindeutig ins FrĂŒhhelladikum fĂ€llt. Jedoch ĂŒbernehmen auch Weiberg und Lindblom (2014) diese Datierungen (Vergleiche Erika Weiberg and Michael Lindblom: The Early Helladic II–III Transition at Lerna and Tiryns Revisited: Chronological Difference or Synchronous Variability? In: Hesperia: The Journal of the American School of Classical Studies at Athens. Bd. 83, Nr. 3 (Juli–September 2014), S. 383–407 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 17. April 2016 (Memento vom 17. April 2016 im Internet Archive)). Hier S. 384.).
cite-note-coleman124-262. Vergleiche John E. Coleman: An Archaeological Scenario for the “Coming of the Greeks” ca. 3200 B.C. In: The Journal of Indo-European Studies. Bd. 28, Nr. 1&2, FrĂŒhling/Sommer 2000, S. 101–153 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 17. April 2016). Hier S. 124.
cite-note-273. Vergleiche John L. Caskey: Lerna in the Early Bronze Age. In: American Journal of Archaeology. Bd. 72, Nr. 4 (Oktober 1968), Archaeological Institute of America, S. 313–316 (online, aufgerufen am 13. April 2016). Hier S. 314: „PERIOD III. This coincides with the middle stage of the Early Helladic period, EH II, [
]“
cite-note-renfrew14-2828. ↑ Vergleiche Colin Renfrew: Cycladic Metallurgie and the Aegean Early Bronze Age. In: American Journal of Archaeology. Bd. 71, Nr. 1 (Januar 1967), Archaeological Institute of America, S. 1–20 (online, aufgerufen am 17. April 2016). Hier S. 14.
cite-note-2929. ↑ Vergleiche Olaf Höckmann: FrĂŒhbronzezeitliche Kulturbeziehungen im Mittelmeergebiet unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Kykladen. In: Hans-GĂŒnter Buchholz (Hrsg.): ÄgĂ€ische Bronzezeit. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, ISBN 3-534-07028-3, S. 53–120. Hier S. 69.
cite-note-3030. ↑ Vergleiche Colin Renfrew: Cycladic Metallurgie and the Aegean Early Bronze Age. In: American Journal of Archaeology. Bd. 71, Nr. 1 (Januar 1967), Archaeological Institute of America, S. 1–20 (online, aufgerufen am 17. April 2016). Hier S. 15.
cite-note-overbeck2-3131. ↑ Vergleiche John C. Overbeck: Greek Towns of the Early Bronze Age. In: The Classical Journal. Bd. 65, N. 1 (Oktober 1969), S. 1–7 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 2.
cite-note-3232. ↑ Vergleiche Colin Renfrew: Cycladic Metallurgie and the Aegean Early Bronze Age. In: American Journal of Archaeology. Bd. 71, Nr. 1 (Januar 1967), Archaeological Institute of America, S. 1–20 (online, aufgerufen am 17. April 2016). Hier S. 17.
cite-note-3333. ↑ Michael B. Cosmopoulos: The early bronze 2 in the Aegean. Åström, Jonsered 1991, ISBN 91-7081-019-2 (= Studies in Mediterranean archaeology 98), S. 71.
cite-note-3434. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 561.
cite-note-3535. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 546.
cite-note-schiering-3636. ↑ Vergleiche Wolfgang Schiering: Griechenland, II. Vorgeschichtliche Kulturen,[3] FrĂŒhe Bronzezeit. In: Lexikon der alten Welt. Artemis-Verlag, ZĂŒrich-MĂŒnchen 1990, UnverĂ€nderter Nachdruck der einbĂ€ndigen Originalausgabe von 1965, ISBN 3-7608-1034-9, S. 1142.
cite-note-3737. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46. Hier S. 30.
cite-note-3838. ↑ Vergleiche Malcolm H. Wiener: „Minding the Gap“. Gaps, Destructions, and Migrations in the Early Bronze Age Aegean. Causes and Consequences. In: American Journal of Archaeology. Bd. 117, Nr. 4 (Oktober 2013), Archaeological Institute of America, S. 581–592 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 586.
cite-note-3939. ↑ Vergleiche Martha H. Wiencke: Change in Early Helladic II. In: American Journal of Archaeology. Bd. 93, Nr. 4 (Oktober 1989), S. 495–509 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 500.
cite-note-4040. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: Ox and Plow in the Early Bronze Age Agean. In: American Journal of Archaeology. Bd. 96, Nr. 1 (Januar 1992), S. 45–54 (online, aufgerufen am 22. April 2016).
cite-note-stern611-4141. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 611.
cite-note-4242. ↑ Karl-Wilhelm Welwei: Griechische Geschichte: Von den AnfĂ€ngen bis zum Beginn des Hellenismus. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn u. a. 2011, ISBN 9783506773067, S. 18.
cite-note-4343. ↑ ClĂ©mence Pagnoux und Julien Zurbach: Greece and Anatolia, 1200–500 BCE. In: David Hollander, Timothy Howe: A companion to ancient agriculture. John Wiley & Sons, 2021. S. 273.
cite-note-pullen22-4444. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46. Hier S. 22.
cite-note-4545. ↑ Vergleiche John C. Overbeck: Greek Towns of the Early Bronze Age. In: The Classical Journal. Bd. 65, N. 1 (Oktober 1969), S. 1–7 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 1.
cite-note-4646. ↑ Vergleiche Olaf Höckmann: FrĂŒhbronzezeitliche Kulturbeziehungen im Mittelmeergebiet unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Kykladen. In: Hans-GĂŒnter Buchholz (Hrsg.): ÄgĂ€ische Bronzezeit. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, ISBN 3-534-07028-3, S. 53–120. Hier S. 65.
cite-note-4747. ↑ Vergleiche John C. Overbeck: Greek Towns of the Early Bronze Age. In: The Classical Journal. Bd. 65, N. 1 (Oktober 1969), S. 1–7 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 2.
cite-note-4848. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46. Hier S. 31.
cite-note-4949. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46. Hier S. 26.
cite-note-5050. ↑ Vergleiche Naoise MacSweeney: Social Complexity and Population. A Study in the Early Bronze Age Aegean. Papers from the Institute of Archaeology 15, 2004, S. 52–65 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 13. April 2016). Hier S. 57.
cite-note-5151. ↑ Vergleiche Olaf Höckmann: FrĂŒhbronzezeitliche Kulturbeziehungen im Mittelmeergebiet unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Kykladen. In: Hans-GĂŒnter Buchholz (Hrsg.): ÄgĂ€ische Bronzezeit. 1987. S. 81: „Ähnlich wie in PalĂ€stina und Syrien erfolgte in der ÄgĂ€is wĂ€hrend der FrĂŒhbronzezeit – hier in Stufe II – der Übergang zu einer Lebensweise, die im Ansatz als stĂ€dtisch bezeichnet werden kann. Die Siedlungen wurden grĂ¶ĂŸer. Zumindest stellenweise zeichnete sich eine soziale Differenzierung ab, der vermutlich eine gewerbliche Spezialisierung entsprach [
]“.
cite-note-5252. ↑ Vergleiche Naoise MacSweeney: Social Complexity and Population. A Study in the Early Bronze Age Aegean. Papers from the Institute of Archaeology 15, 2004, S. 52–65 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 13. April 2016). Hier S. 53.
cite-note-5353. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46. Hier S. 27.
cite-note-5454. ↑ Vergleiche John C. Overbeck: Greek Towns of the Early Bronze Age. In: The Classical Journal. Bd. 65, N. 1 (Oktober 1969), S. 1–7 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 3.
cite-note-5555. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4. S. 588 f.
cite-note-5656. ↑ Vergleiche Joseph Maran: Kulturwandel auf dem griechischen Festland und den Kykladen im spĂ€ten 3. Jahrtausend v. Chr. Studien zu den kulturellen VerhĂ€ltnissen in SĂŒdosteuropa und dem zentralen sowie östlichen Mittelmeerraum in der spĂ€ten Kupfer- und frĂŒhen Bronzezeit. (= UniversitĂ€tsschriften zur prĂ€historischen ArchĂ€ologie 53). Habelt, Bonn 1998. ISBN 3-7749-2870-3 (= Habilitationsschrift), S. 194.
cite-note-5757. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 28.
cite-note-5858. ↑ Vergleiche John L. Caskey: Exvacations at Lerna 1952–1953. S. 23 und 39.
cite-note-5959. ↑ Vergleiche Joseph Maran: Kulturwandel auf dem griechischen Festland und den Kykladen im spĂ€ten 3. Jahrtausend v. Chr. Studien zu den kulturellen VerhĂ€ltnissen in SĂŒdosteuropa und dem zentralen sowie östlichen Mittelmeerraum in der spĂ€ten Kupfer- und frĂŒhen Bronzezeit. (= UniversitĂ€tsschriften zur prĂ€historischen ArchĂ€ologie 53). Habelt, Bonn 1998. ISBN 3-7749-2870-3 (= Habilitationsschrift), S. 195 f.
cite-note-6060. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 614.
cite-note-6161. ↑ Vergleiche John C. Overbeck: Greek Towns of the Early Bronze Age. In: The Classical Journal. Bd. 65, N. 1 (Oktober 1969), S. 1–7 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 4.
cite-note-6262. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 593 f.
cite-note-6363. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46. Hier S. 36.
cite-note-6464. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, Bd. 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 615.
cite-note-6565. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. S. 28.
cite-note-6666. ↑ Vergleiche Jeremy B. Rutter: Review of Agean Prehistory II: The Prepalatial Bronze Age of the Southern and Central Greek Mainland. In: American Journal of Archaeology. Bd. 97, Nr. 4 (Oktober 1993), Archaeological Institute of America, S. 745–797 (online, aufgerufen am 17. April 2016). Hier S. 767.
cite-note-6767. ↑ Vergleiche Maria Choleva: The first wheelmade pottery at Lerna. Wheel-Thrown or Wheel-Fashioned? In: Hesperia. Band 81, Nr. 3 (Juli–September 2012), S. 343–381. Hier S. 344.
cite-note-6868. ↑ Vergleiche Lesson 9. (Memento vom 17. Mai 2011 im Internet Archive). Aufgerufen am 12. April 2016.
cite-note-6969. ↑ Vergleiche Hartmut MatthĂ€us: Tiryns. Forschungen und Berichte (Review). In: Gnomon 67 (1995), C.H. Beck, S. 86–87. Hier S. 86. (online, aufgerufen am 22. April 2016).
cite-note-7070. ↑ Vergleiche Eva Alarm-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. 2 Bd.e, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 602 und 608.
cite-note-7171. ↑ Vergleiche Wolfgang Schiering: Urfirnis. In: Lexikon der Alten Welt. Artemis-Verlag, ZĂŒrich-MĂŒnchen 1990, UnverĂ€nderter Nachdruck der einbĂ€ndigen Originalausgabe von 1965, ISBN 3-7608-1034-9, Band 3, S. 3167. ISBN 3-7608-1034-9.
cite-note-7272. ↑ Vergleiche Blegen und Wace: The Pre-Mycenean Pottery of the Mainland. S. 176.
cite-note-7373. ↑ Vergleiche Jeanette ForsĂ©n: The Twilight of the Early Helladics. A Study of the Disturbances in East-Central and Southern Greece Towards the End of the Early Bronze Age. Paul Åströms, UniversitĂ€t Kalifornia 1992, (= Studies in Mediterranean archaeology and literature. Bd. 116), ISBN 978-91-7081-031-2, S. 16.
cite-note-7474. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. 2 Bd.e, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 559.
cite-note-7575. ↑ Vergleiche etwa Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. 2 Bd.e, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 622.
cite-note-7676. ↑ Vergleiche Eva Alram-Stern: Die ÄgĂ€ische FrĂŒhzeit: 2. Serie, Forschungsbericht 1975–2002, 2: Die FrĂŒhbronzezeit in Griechenland, mit Ausnahme von Kreta. 2 Bd.e, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2004, ISBN 978-3-7001-3268-4, S. 593.
cite-note-7777. ↑ Vergleiche Carl W. Blegen und Alan Wace: The Pre-Mycenean Pottery of the Mainland. S. 178.
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cite-note-7979. ↑ Vergleiche Seen Hemingway: Art of the Aegean Bronze Age. (= The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 69, Nr. 4.) (online, aufgerufen am 23. April 2016), S. 41.
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cite-note-8282. ↑ Vergleiche Olaf Höckmann: FrĂŒhbronzezeitliche Kulturbeziehungen im Mittelmeergebiet unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Kykladen. In: Hans-GĂŒnter Buchholz (Hrsg.): ÄgĂ€ische Bronzezeit. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, ISBN 3-534-07028-3, S. 53–120. Hier S. 68.
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cite-note-8585. ↑ Vergleiche Martha H. Wiencke: Change in Early Helladic II. In: American Journal of Archaeology. Bd. 93, Nr. 4 (Oktober 1989), S. 495–509 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 501.
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cite-note-8787. ↑ Vergleiche Oliver Dickinson: The Aegean Bronze Age. Cambridge University Press, 1996, ISBN 0-521-45664-9, S. 241.
cite-note-8888. ↑ Vergleiche Olaf Höckmann: FrĂŒhbronzezeitliche Kulturbeziehungen im Mittelmeergebiet unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Kykladen. In: Hans-GĂŒnter Buchholz (Hrsg.): ÄgĂ€ische Bronzezeit. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, ISBN 3-534-07028-3, S. 53–120. Hier S. 80 f.
cite-note-8989. ↑ Vergleiche etwa J. Lesley Fitton: Die Minoer. Theiss, Stuttgart 2004, ISBN 978-3-8062-1862-6, S. 140.
cite-note-9090. ↑ Vergleiche Margalit Finkelberg: Anatolian Languages and Indo-European Migrations to Greece. In: The Johns Hopkins University Press on behalf of the Classical Association of the Atlantic States (Hrsg.): The classical world. Bd. 91, Nr. 1 (September–Oktober 1997), S. 3–20 (online, aufgerufen am 17. April 2016), S. 3: „[
] that parallels to the endings in question can be found in the endings -ssa and -nda of the languages of Anatolia. Since the Anatolian languages attested in the classical period (to the exclusion of Phrygian, which is not an Anatolian language proper) were generally considered not to belong to the Indo-European fam- ily of languages, Kretschmer’s conclusion was that the pre-Hellenic substratum he discovered should be identified as non-Indo-European. In the course of time this view became generally accepted.“
cite-note-9191. ↑ Vergleiche Paul Kretschmer: Einleitung in die Geschichte der griechischen Sprache. Vandenhoeck, Göttingen 1896, S. 401–409 als PDF-Datei online, aufgerufen am 17. April 2016.
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cite-note-9696. ↑ Vergleiche Margalit Finkelberg: Anatolian Languages and Indo-European Migrations to Greece. In: The Johns Hopkins University Press on behalf of the Classical Association of the Atlantic States (Hrsg.): The classical world. Bd. 91, Nr. 1 (September–Oktober 1997), S. 3–20 (online, aufgerufen am 17. April 2016), S. 4–8.
cite-note-9797. ↑ Vergleiche John E. Coleman: An Archaeological Scenario for the “Coming of the Greeks” ca. 3200 B.C. In: The Journal of Indo-European Studies. Bd. 28, Nr. 1&2, FrĂŒhling/Sommer 2000, S. 101–153 (als PDF-Datei online, aufgerufen am 17. April 2016). Hier S. 104.
cite-note-9898. ↑ Vergleiche Jeremy B. Rutter: Review of Agean Prehistory II: The Prepalatial Bronze Age of the Southern and Central Greek Mainland. In: American Journal of Archaeology. Bd. 97, Nr. 4 (Oktober 1993), Archaeological Institute of America, S. 745–797 (online, aufgerufen am 17. April 2016). Hier S. 766.
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cite-note-101101. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 39.
cite-note-102102. ↑ Vergleiche John L. Caskey: The Early Helladic Period in the Argolid. In: Hesperia (The American School of Classical Studies at Athens) 29 (3), S. 285–303, 1960, (als PDF-Datei online, aufgerufen am 13. April 2016). Hier S. 301 f.: „The data cited in the foregoing account suggest strongly, I think, that a foreign invasion created widespread havoc in this region and brought to an end the bright flowering of human society which has left its traces in the material remains of the second Early Helladic period. [
] Then came another impulse, presumably again from abroad, this time fully establishing the well-known features of Middle Helladic culture [
]“.
cite-note-103103. ↑ Vergleiche John L. Casey: The Early Helladic Period in the Argolid. In: Hesperia (The American School of Classical Studies at Athens) 29 (3), S. 285–303, 1960, (als PDF-Datei online, aufgerufen am 13. April 2016). Hier S. 301 f.
cite-note-104104. ↑ Vergleiche Jeanette ForsĂ©n: The Twilight of the Early Helladics. A Study of the Disturbances in East-Central and Southern Greece Towards the End of the Early Bronze Age. Paul Åströms, UniversitĂ€t Kalifornia 1992, (= Studies in Mediterranean archaeology and literature. Bd. 116), ISBN 978-91-7081-031-2, S. 14.
cite-note-105105. ↑ Vergleiche Jeanette ForsĂ©n: The Twilight of the Early Helladics. A Study of the Disturbances in East-Central and Southern Greece Towards the End of the Early Bronze Age. Paul Åströms, UniversitĂ€t Kalifornia 1992, (= Studies in Mediterranean archaeology and literature. Bd. 116), ISBN 978-91-7081-031-2, S. 18 f.
cite-note-106106. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 36.
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cite-note-117117. ↑ Vergleiche Daniel Pullen: The Early Bronze Age in Greece. In: Cynthia W. Shelmerdine (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Aegean Bronze Age. Cambridge and New York, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-81444-7, S. 19–46 (online, aufgerufen am 16. April 2016). Hier S. 32.
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